Press reviews 2008

All articles in original language.

  • Die Welt: "The 700 kilo job"

 
German daily Die Welt from 19 December 2008 reports that Deutsche Post's postmen have to deliver more and more consignments to make delivery services  pay off.

 

Original quote:

""Es ist unbestritten, dass die Briefmengen langfristig abnehmen werden. Es wird mehr Werbebriefe und weniger voll bezahlte Briefe geben. Das drückt natürlich die Gewinne in der Geschäftssparte", sagt Horst Manner-Romberg, Chef der Beratungsfirma MRU und Postexperte. Die Post wird im Briefgeschäft in Zukunft weniger verdienen, obwohl die Mengen nahezu gleich bleiben. Zwar bringen die Postboten seit Jahren täglich rund 70 Mio. Briefe in die Haushalte. Ihre Arbeit bleibt also gleich - der Gewinn daraus gerät aber unter Druck."

 

 

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  • Berliner Zeitung: "Post to cut 15000 jobs in the USA"

 
German newspaper Berliner Zeitung from 11 November 2008 reports that the group will withdraw from the US express market due to heavy losses.

 

Original quote:

"Die Post betonte, der Schritt sei wegen der hohen Verluste in den USA erforderlich. Seit ihrem Einstieg auf dem US-Markt Ende der 90er Jahre erwies sich das dortige Inlandsgeschäft als Milliardengrab. "Zwar ist das klassische DHL-Geschäft mit internationalen Express-Sendungen in den USA gut gelaufen, aber das Inlandsgeschäft ist ein großer Verlustbringer", sagte der Hamburger Logistik-Experte und Unternehmensberater Horst Manner-Romberg der Berliner Zeitung. Es sei der Post-Tochter DHL-Express nie gelungen, den Platzhirschen UPS und FedEx auf deren Heimatmarkt wirklich Konkurrenz zu machen. Dies habe auch mit der "massiven Lobby-Arbeit der US-Unternehmen zu tun". Zudem machen der Post bestimmte Handelsbarrieren auf dem US-Markt zu schaffen. So dürfen ausländische Unternehmen in den USA bis heute keine Fluggesellschaften kaufen. Aus diesem Grunde muss die Post in Übersee höhere Kosten verkraften als ihre US-Rivalen. Zuletzt versuchte die Post, das US-Geschäft durch Kooperationen mit UPS und FedEx zu retten, doch die Gespräche scheiterten. Einer der Gründe dürfte sein, dass mit der Finanzkrise und den massiven Problemen der US-Autobauer das Express-Geschäft in den USA einbrach. Das macht auch den Post-Konkurrenten zu schaffen."

 

 

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  • Hamburger Abendblatt: "Deutsche Post to cut further 9500 jobs in the USA"

 
German newspaper Hamburger Abendblatt from 11 November 2008 reports that Deutsche Post CEO Frank Appel is putting the brakes on.

 
Original quote:

"Analysten und Logistikexperten bezeichnen die Konsequenz des Postvorstands übereinstimmend als richtig. "Der Teilrückzug ist ein längst überfälliger Schritt, der schon viel früher hätte erfolgen müssen. Denn ein Ende der Verlustserie war nicht absehbar", meint der Hamburger Postexperte Horst Manner-Romberg. "Die Post hat die Anlaufschwierigkeiten auf dem US-Markt unterschätzt und zu sehr auf die Strahlkraft des Markennamens DHL gesetzt. Doch dies hat nicht ausgereicht, um sich gegenüber den Marktführern UPS und Federal Express zu behaupten.""

 

 

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  • Handelsblatt: "Deutsche Post accelerates reduction of jobs in the USA"

 
German Handelsblatt from 10 November 2008 reports that CEO Appel will announce his savings plans regarding the US market in the Deutsche Post press conference today.

 

Original quote:

"Und wenngleich Appel nun möglicherweise auf etwas mehr politisches Verständnis hoffen darf, sind die Zeiten doch härter geworden. Ursprünglich war von einem Zehn-Jahresvertrag mit UPS und einem Gesamtwert des DHL-Frachtauftrags von 10 Mrd. US-Dollar die Rede. Doch die Verhandlungen ziehen sich hin. Die konjunkturelle Flaute im Zuge der Finanzkrise hat neue Tatsachen geschaffen. "Größe und Umfang" der geplanten Zusammenarbeit könnten sich noch ändern, hatte erst kürzlich UPS-Chef Scott Davies gesagt. Und auch Appel räumte gegenüber dem Handelsblatt ein: "Wenn wir in den USA Frachtmengen verlieren, müssen wir neu verhandeln. Das ist ganz klar.“ Für UPS ist der Vertrag dennoch weiterhin attraktiv, meint der Hamburger Unternehmensberater Horst Manner-Romberg. Denn UPS könne damit den Ausfall eigener Luftfrachtaufträge mehr als kompensieren. Doch werde UPS die Gelegenheit nutzen, höhere Preise durchzuboxen."

 

 

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  • Manager Magazin: "Freight's clear now"

 
German Manager Magazin reports in its October issue how new Deutsche Post CEO Frank Appel wants to solve the problems of its company.

 

Original quote:

"Die DHL-Sendungen fliegen dann in den Jets des Konkurrenten UPS mit. In der Fachwelt stößt der Plan auf Skepsis. Warum sollte ausgerechnet UPS ein Interesse haben, dem Störenfried Deutsche Post zu helfen? Jahrelang herrschten zwischen den beiden kriegsähnliche Zustände. Was geschieht, wenn die Konjunktur sich erholt und der Laderaum in den UPS-Maschinen wieder knapp wird? "UPS dürfte zumindest in Versuchung sein", urteilt Horst Manner-Romberg vom Hamburger Beratungshaus MRU, "im Zweifel den eigenen Paketen den Vorzug zu geben.""

 

 

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  • Online Handel: "Caution with packets"

 
German logistics expert Horst Manner-Romberg on selecting the right service provider for online store owners.

 

by Steffen Gerth

published in issue 2008 of the German special publication "Online Handel."

 

 

 

 

 

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  • Capital: "Yellow vs. orange"

 
The October issue of German magazine Capital reports that Deutsche Post soon will feel the effects of real competition:

 

Original quote:

"Der Briefmarkt ist trotz E-Mail und SMS hochattraktiv, meint Branchenkenner Horst Manner-Romberg. Und die Deutsche Post biete zahlreiche Angriffsfelder für innovative Services. "Deutschland ist bei der Briefpost fast noch ein Entwicklungsland", sagt der Geschäftsführer der Hamburger Unternehmensberatung MRU. Chancen sieht er zum Beispiel für Dienstleister, die Geschäftsbriefe in Firmen abholen, frankieren und aufgeben. "Unter normalen Wettbewerbsbedingungen können die alternativen Anbieter mittelfristig einen Marktanteil von deutlich mehr als einem Viertel erreichen."

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  • Die Welt: "Deutsche Post's problems in the USA bigger than assumed"

 
German daily Die Welt from 16 September 2008 reports that Deutsche Post's withdrawal from the US express market cannot be ruled out anymore:

 

Original quote:

"Am Ende könnte ein Kartellverfahren stehen und die Untersagung des kompletten Geschäfts. Branchenbeobachter sind sich darin einig, dass DHL dann nur noch die Aufgabe des inneramerikanischen Expressversands verkünden wird. "Wenn der Vertrag nicht zustande kommt, bleibt der Post nur übrig sich zurückzuziehen", sagte Post-Experte Horst Manner-Romberg. Ohnehin zögere das Management die Entscheidung schon seit mehr als einem Jahr unnötig hinaus."

 

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  • LOG.Punkt: "Headwind"

 
The sector experiences high cost pressre. The parcel market is strong indeed, but growth is only to be expected at a low level. A shifting of the diffent fields is becoming apparent.

 

by Annett Boblenz
published in issue 04/2008 of the German magazine "LOG.Punkt"

 

 

 

 

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  • Handelsblatt: "Frank Appel is pushing his luck"

 
German Handelsblatt from 15 September 2008 reports about Deutsche Post's deal with Deutsche Bank.

Original quote:

"Doch auch eine Woche später, am vergangenen Freitag, als Appel vor der Presse mit Ackermann den Einstieg der Deutschen Bank bei der Postbank verkündete, sah "der Mann nicht gerade wie ein strahlender Sieger aus", meint der Hamburger Unternehmensberater Horst Manner-Romberg. Appel wirkte erschöpft und seltsam steif. Die harten Verhandlungen mit dem Deutsch Banker hatten wohl Spuren hinterlassen."

 

 

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  • Handelsblatt: "DHL plans withdrawal from USA"

 
German daily Handelsblatt from 14 September 2008 writes about a change of strategy of Deutsche Post:

 

Original quote:

"Zwar sieht Appel "zum gegenwärtigen Zeitpunkt" keinen Anlass für Veränderungen an den Sanierungsplänen. Doch sollte es in den USA weiter abwärts gehen, dürfte ihm nichts anderes übrig bleiben, meint zumindest der Hamburger Unternehmensberater Horst Manner-Romberg. Bis zur Führungskräftetagung im Januar 2009, wo Appel eine neue Zukunftsstrategie vorstellen will, werde er damit wohl nicht mehr warten können."

 

 

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  • Welt am Sonntag: "Mr Appel's American nightmare"

 
German newspaper Welt am Sonntag from 24 August 2008 reports that the reconstruction of Deutsche Post in the United States is considered as being mandatory by CEO Frank Appel.

 

Original quote: 

"Für die Post wäre das dramatisch: "Sollte der schlimmste Fall für DHL eintreten und das Geschäft mit UPS nicht klappen, bleibt Appel keine andere Wahl, als sich aus den USA zurückzuziehen", sagt Berater und Postexperte Horst Manner-Romberg. Der Abschluss mit UPS steht noch nicht. "Für die Post besteht die Gefahr, dass das Abkommen mit UPS scheitern könnte. Das muss sie in jedem Fall verhindern", sagt Analyst Per-Ola Hellgren von der Landesbank Baden-Württemberg. Wegen der Risiken hat er hat das Kursziel der Post-Aktie gerade deutlich gesenkt.""

 

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  • Format: "Postal strategy for 2011"

The Austrian Post presents solid midyear results. This will have no effect on the executive board's restructuring plan.

by Arndt Müller

published 14 August 2008 in the Austrian "Format"

 

 

 

 

 

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  • Handelsblatt: "A globetrotter is to condition Swiss Post"

 
German daily Handelsblatt from 29 July 2008 communicates that Deutsche Post's Claude Béglé will change to Swiss Post.

 

Original quote:

"Nun übernimmt der hochgewachsene Kosmopolit wieder einen Job in der Heimat. An seine neue Funktion außerhalb des operativen Managements wird sich Béglé aber wohl erst gewöhnen müssen. "In der Branche ist er eher als Hansdampf in allen Gassen bekannt", sagt Horst Manner-Romberg, Logistikexperte aus Hamburg. "Es wird sich zeigen, ob er als Macher mit dem Posten im Verwaltungsrat zurechtkommt."Als Verwaltungsrat dürften eher politischer Lobbyismus und diplomatisches Taktieren gefragt sein."

 

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  • Handelsblatt: "TNT seems to be open to cooperations"

 
German daily Handelsblatt from 29 July 2008 informs about a rumoured takeover of TNT by Fedex.

 

Original quote:

"TNT präsentiere sich Investoren weiterhin als Übernahmeziel, meint dagegen Logistik-Experte Horst Manner-Romberg. Denn Bakker preise sein starkes Landverkehrsnetz in Europa als Alternative zur "teuren" Luftfracht an, der angesichts explodierender Ölpreise die Kunden davonliefen, die auf "billigere" LKW-Transporte umstiegen. Gerade daran sind aber die US-Konkurrenten Fedex und wohl auch UPS interessiert, um ihr Geschäft in Europa auszubauen. Offenbar schreckt sie der hohe Kaufpreis. TNT wird mit rund 5,5 Mrd. Euro an der Börse bewertet, denn auch sie drücken Ergebniseinbußen durch den hohen Ölpreis."

 

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  • Beschaffung aktuell: "Media Reference Guide CEP and Logistics"

The new "Media Reference Guide CEP and Logistics" gives an overview the booming logistics markets worldwide. On over 400 pages the reference guide describes the market situation in nearly two dozen countries, as well as the world's 13 biggest logistics companies.

 

published in issue July 2008 of the German Suppy Management journal "Beschaffung aktuell"

 

 

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  • Handelsblatt: "Hanjo Schneider competes against postal companies"

 
German daily Handelsblatt  from 24 June 2008 reports that Hanjo Schneider is to merge all European parcel service providers of the Otto group under a holding company.

 

Original quote:

""Die Integration der europäischen Otto-Töchter unter einem Dach ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe und braucht den ganzen Mann", sagt der Logistikexperte Horst Manner-Romberg. Die Post-Tochter DHL etwa kann in Frankreich und Großbritannien ein Lied davon singen. In beiden Ländern hatte DHL erhebliche Probleme, ihre Töchter zu integrieren."

 

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  • Handelsblatt: "Deutsche Post changes its subsidiary network to agencies"

 
German daily Handelsblatt from 16 June 2008 reports that Deutsche Post will restructure its subsidiaries in order to lower costs.

Original quote:

"Kritik kommt von der Post-Gewerkschaft DPVKOM. Dies sei ein völlig falsches Signal, meinte der Bundesvorsitzende Volker Geyer. Die Post stehe seit Anfang des Jahres im vollen Wettbewerb. Kunden könne die Post auf Dauer nur dann halten, wenn sie den besten Service anbiete. Das schaffe sie nur mit eigenem, gut ausgebildeten Personal. Allerdings setzen auch Paketkonkurrenten der Post auf "billigere" Shops im Einzelhandel - ohne größere Probleme bei der Qualität. Die Post habe offenbar den Kunden entdeckt, meinte Logistik-Experte Horst Manner-Romberg."

 

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  • Die Welt: "Deutsche Post is making itself unpopular in the USA"

 
German daily "Die Welt" 10 June 2008 reports that politicians and trade union want to avoid DHL staff reduction at the Wilmington location, and that an antitrust suit may follow.

Original quote:

"Nach Informationen der WELT wird sich US-Generalbundesanwalt Michael B. Mukasey mit der Angelegenheit befassen. Die Arbeitnehmervertreter vertreten den Standpunkt, eine Kooperation zwischen DHL und UPS verstoße gegen frühere Abmachungen über Arbeitsplätze in Wilmington. Sie habe verheerende Auswirkungen auf den amerikanischen Wettbewerb sowie die lokale Wirtschaft. Auch der Gouverneur von Ohio, der Demokrat Ted Strickland, beantragt eine Untersuchung, ob DHL gegen Bundesgesetze verstoße. "Es sieht sehr danach aus, als ob die Post hier mit der heißen Nadel gestrickt hat", sagte Post-Experte Horst Manner-Romberg. Branchenkenner geben zu bedenken, dass sich die Post damit in die Abhängigkeit ihres größten Widersachers UPS begibt. "UPS und auch der zweitgrößte Anbieter am Markt, Federal Express, lachen sich doch ins Fäustchen. Die können den Kunden sagen: DHL ist kaputt, jetzt kommt mal besser zu uns", sagte ein früherer Manager von Federal Express."

 

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  • Verkehrs Rundschau KEP-Spezial: "CEP market at a glance"

 
For the first time, German business consultancy MRU presents data of all relevant companies in the national and international courier, express and postal market in its "Media Reference Guide CEP and Logistics". 

 

published in the special issue "KEP-Spezial" of the German trade publication "Verkehrs Rundschau"

 

 

 

 

 

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  • KEP aktuell: "Special Speed - SameDay"

In times of economic boom, globalisation, rapidly changing markets and last but not least growing economic complexity in the European region, the order situation in the CEP market is booming. Shorter transit times are already common with most providers and not an exception anymore. Despite very short transit times, some shipments demand special know-how from CEP providers: SameDay deliveries, shipments which are delivered on the day of dispatch.

 

by Eva Meindl (MRU)

published 23 May 2008 in "KEP aktuell"

 

 

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  • Handelsblatt: "DPD stops expansion of its parcel shops"

 
The third biggest German parcel service provider DPD unexpectedly changes its strategy. The company stops plans to expand its network of parcel shops. Instead, DPD wants to enter the express delivery business and expand the international parcel business, CEO Arnold Schroven told the German newspaper "Handelsblatt". The goal is to become more profitable: In both areas, businesses of this line achieve clearly higher returns than in the national parcel business. Majority shareholder of DPD is French postal group La Poste.

 

by Axel Granzow

published 21 May 2008 in the German "Handelsblatt"

 

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  • KEP-Nachrichten: "CEP congress"

 
The German parcel market is prevailed by increasing competition, which is characterised by a decline in prices but also product differentiation and an increase of quality.

published 20 May 2008 in the German "KEP-Nachrichten"

 

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  • Postmaster Magazin: "Manner-Romberg publishes new book"

 
The business consultancy Manner-Romberg has published the new "Media Reference Guide CEP and Logistics". On over 400 pages the reference guide describes the market situation in nearly two dozen countries, as well as the world's 13 biggest logistics companies. The book can be ordered on: www.m-r-u.de

 

published in issue 5 of the journal "Postmaster Magazin"

 

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  • Die ZEIT: "Shipping companies rely on time after crisis"

 
German weekly Die Zeit from 30 April 2008 reports that several economic researchers are predicting that the dawn of the crisis will cause a severe blow on world trade.

Original quote:

"Mehr als 10000 zusätzliche Frachter stehen 2008 laut Lloyds Register Fairplay weltweit in den Auftragsbüchern, fast doppelt so viele wie 2006. Wie kann das sein? Hatten nicht kürzlich die großen Transportlogistiker FedEx und UPS gemeldet, dass sie niedrigere Gewinne als im Vorjahr erwarten? Hatten nicht zahlreiche Marktbeobachter daraus gefolgert, es gehe mit Konjunktur und Handel bergab? Mag sein, sagt der Unternehmensberater und Logistikexperte Horst Manner-Romberg. Aber gerade in schlechten Zeiten werde viel aus der Luft wo FedEx und Co agieren auf kostengünstigere Transportmittel verlagert."

 

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  • Handelsblatt: "Post wants to avert strike"

 
Deutsche Post yet hopes to be able to avoid the strike which had been announced by the unions. "We want to use the time until 2 May to reach an agreement", company spokesman Uwe Bensien pointed out. Deutsche Post was still open for negotiations.

 

by Axel Granzow

published 21 April 2008 in the German "Handelsblatt"

 

 

 
 

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  • KEP Nachrichten: "CEP publication"

 
The new Media Reference Guide CEP and Logistics gives an overview over the rapidly growing CEP market, published by the business consultancy MRU, Hamburg.


by Erwin Maruhn

published 18 April 2008 in the German "KEP Nachrichten"

 

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  • CEP and Logistics Markets worldwide - The New Media Reference Guide from MRU

 
Everybody is familiar with the brown United Parcel Service vehicles and the aircraft of DHL and FedEx. However, it is usually only the experts who know anything about the markets in which these companies operate, despite the fact that courier, express and postal service operators in Europe – commonly known as “CEP” firms – generate an annual turnover in excess of 120bn euros. A similarly impressive turnover is generated in the logistics segment. Our CEP and Logistics Media Reference Guide presents detailed information to give you an overview of these worldwide booming markets. [...]

The press report has been published on the following portals, amongst others:

www.pr-inside.com, www.free-press.release.com, www.prlog.org

 

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  • Handelsblatt: "Facing many problem areas"

 

Deutsche Post's new CEO Frank Appel has endured his first flurry of flashlights. Despite declining profits, the Zumwinkel successor has satisfied the analysts. He intends to present a solution for the ailing US business until the month of May.

 

by Axel Granzow

published 07 March 2008 in the German "Handelsblatt"

 

 

 

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  • Handelsblatt: "Pin Group is hoping for an investor"

 

Liquidator and management board are negotiating on selling all or just several parts of the group.

by Axel Granzow

published 04 March 2008 in the German "Handelsblatt"

 

 

 

 

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  • Handelsblatt: "From Z to A"

Frank Appels sudden denomination as CEO of Deutsche Post bestows to the company desperately needed new drive. What Appel will have to deal with - and why he nonetheless soon may be missing his predecessor Klaus Zumwinkel.

by Axel Granzow

published 04 March 2008 in the German "Handelsblatt"

 

 

 

 

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  • LOG.Punkt: "Not only in the christmas season"

The business with CEP shipments - shortly for courier, express and parcel - grows rapidly. Grannys christmas parcel is hardly of any consequence.

by Horst Manner-Romberg

published in issue 07/2008 of the German magazine "LOG.Punkt"

 

 

 

 

 

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  • Handelsblatt: "Deutsche Post CEO Appel is re-sorting"

No sooner had Frank Appel become CEO of Deutsche Post, than he had to quickly clarify particulars. "On Appels table personnel files are piling up, which have to be processed efficiently", you can hear from Deutsche Post's Board of Management. Hermann Ude is seen as the favourite for the logistics division. Will head of mail division Jürgen Gerdes stay?  

by Axel Granzow

published 22 February 2008 in the German "Handelsblatt"

 

 

 

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  • Die Welt: "New Deutsche Post CEO will have to take drastic measures"

German daily Die Welt from 20 February 2008 reports that the new CEO Frank Appel is able to radically restructure Deutsche Post.

Original quote:

"„Appel kann auf der grünen Wiese anfangen. Jetzt muss er zeigen, wie nachhaltig die Personalentscheidung ist“, sagt Horst Manner-Romberg, Geschäftsführer einer renommierten Unternehmensberatung. [...] „Die Post hat in den USA nur die Möglichkeit, einen Partner unter den Versandfirmen zu suchen, der dann unter dem Namen DHL Sendungen zustellt“, sagt Post-Experte Manner-Romberg. Der Branchenkenner schließt nicht aus, dass die Post dabei mit dem nationalen US-Postal Service ins Geschäft kommt. Sonst müsse Appel das Angebot in den USA radikal zusammenstreichen und Kosten senken."

 

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  • Handelsblatt: "TNT's business results decline rapidly"

The dutch company's profits are strained by high severance charges and launching costs in the letter market.         



by Axel Granzow

published 19 February 2008 in the German "Handelsblatt"

 

 

 

 

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  • Logistik Inside: "Competition is coming"

Even if PIN ails and TNT back-pedals, minimum wages will not be able to suppress competition in the letter market. New ideas and concepts are in demand.         



by Constantin Gillies

published in issue 02/2008 of "Logistik Inside"

 

 

 

 

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  • Handelsblatt: "Postbank in the waiting loop"

Before selling the financial institution, Deutsche Post wants to solve the problems with its US subsidiary.        



by agr/bas/hgn/rob

published 07 February 2008 in the German "Handelsblatt"

 

 

 

 

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  • Handelsblatt: "Logistics company Fiege separates from mere transport business"

Closing locations in the road net strains the operating profit by two-digit sum. More than 500 employees are affected.



by Axel Granzow    

published 06 February 2008 in the German "Handelsblatt"

 

 

 

 

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  • Der Handel: "Solutions in a bundle"

Reliability is the key when it comes to dispatching goods to business customers. Choosing an adequate service provider is a matter of strategic importance.       



by Steffen Gerth    

published in issue 02/2008 of the German business magazine "Der Handel"

 

 

 

 

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  • Welt am Sonntag: "Deutsche Post CEO Klaus Zumwinkel is counted out"

German Welt am Sonntag from 27 January 2008 reports that while the group has buried billions of euros in the USA, rival FedEx is expected to save Deutsche Post.

Original quote:

"Die Bilanz ist trostlos: Noch nie hat die Post seit dem Einstieg in den USA vor fünf Jahren nennenswert Geld verdient. Jahr für Jahr verschob sie Gewinnprognosen, bis sie schlussendlich überhaupt keine mehr abgab. "Die Post hat in Nordamerika nur dann noch eine Überlebenschance, wenn sie sich rasch einen Partner sucht", sagt Horst Manner-Romberg, Geschäftsführer der Beratungsfirma MRU in Hamburg. In der Tat sucht die Post einen solchen Retter in der Not. Nach Informationen der "Welt am Sonntag" aus Unternehmenskreisen spricht der Post-Vorstand bereits mit Managern des amerikanischen Expressdienstes FedEx."

 

 

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  • Welt Online: "Deutsche Post wants HP to take over 2500 employees"

German daily Die Welt from 24 January 2008 reports that the company negotiates with the US information technology company about selling big parts of its data processing unit.

Original quote:

"„Die Post hat in Nordamerika nur dann eine Überlebenschance, wenn sie sich einen Partner sucht", sagte Horst Manner-Romberg, Geschäftsführer der Beratungsfirma MRU. Allein werde sie das teure Versandnetz über alle Bundesstaaten hinweg nicht profitabel betreiben können. Als möglicher Partner wird in den USA der Expressdienst Fedex genannt. Hinter United Parcel Service ist Fedex die Nummer zwei in den Vereinigten Staaten. Die Post könnte ihren Versand mit dem der Amerikaner zusammenlegen und im Gegenzug Fedex als Partner in Europa dienen."

 

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  • Verkehrs Rundschau: "Now more than ever!"

The decision on minimum wages will make future business difficult for private letter service providers. However there are several possibilities for service providers to get established on the market.   



by Stefan Bottler    

published in issue 03/2008 of the German "Verkehrs Rundschau"

 

 

 

 

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  • Financial Times Deutschland: "DHL intends to enforce its breakthrough in the U.S."

German business newspaper Financial Times Deutschland reports on 11 January 2008 that Deutsche Post subsidiary DHL cooperates with the drugstore chain Walgreens.

Original quote:

"Die Kooperation mit Walgreen soll eine grundsätzliche Wende beim Expressgeschäft der Deutschen Post in den USA bringen. Bisher hatte es sich als teurer Fehlgriff erwiesen. Ein Vorstand musste bereits gehen, weil alle Prognosen zum Durchbruch in die Gewinnzone nicht realisiert werden konnten. DHL tut sich schwer gegen die scharfe Konkurrenz der etablierten Rivalen UPS und Fedex. Mit einem Marktanteil von 6,6 Prozent konnte sich DHL in den USA nicht auf breiter Basis durchsetzen. Experten beurteilen auch die Erfolgsaussichten des neuen Vorstoßes skeptisch. "Dieser Schritt ist gut für die Präsenz von DHL in den USA. Was das aber fürs Geschäftsergebnis bringt, dazu sagt die Deutsche Post aus guten Gründen nichts", sagte Horst Manner-Romberg, Gründer und Geschäftsführer des Marktbeobachtungsunternehmens MRU."

 

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  • Verkehrs Rundschau: "Ideas in demand"

To which companies apply minimum wages, to which companies do they not apply? Even in the year 2008, this topic will keep the postal market busy.



by Stefan Bottler    

published in issue 1-2/2008 of the German "Verkehrs Rundschau"

 

 

 

 

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